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Referenzen

"Wir würden das Gerät gerne behalten, um das Training fortzuführen"

(...) Mein Verlobter ist querschnittsgelähmt ab TH6. Er hat ... diszipliniert morgens und abends jeweils 20 Minuten mit dem Gerät „trainiert“. Und tatsächlich ist sein Körper bei regelmäßigem Training entspannter und er kann ganz leicht seine Bauchmuskeln anspannen. Besonders als er einmal wenige Tage aufgrund von Krankheit das Training ausgesetzt hat, litt er deutlich mehr unter Spastiken und Krämpfen.

Wir würden das Gerät gerne behalten, um das Training fortzuführen. (...)

Wir würden uns freuen, bald von Ihnen zu hören.
[Name entfernt]"

"Ich bin begeistert von den Erfolgen..."

"Ich bin begeistert von den Erfolgen durch das Myofeedback bei meinem Mann. Nachmittags beobachte ich nur noch sehr vereinzelt Spastikschübe (diese sind lange nicht mehr so intensiv, lang anhaltend und schmerzhaft). Der Bezugspfleger meint, dass er bei der Lagerung noch keine wesentlichen Verbesserungen gesehen hat. Die Nachtschwestern berichten von teils sehr lockeren Beinen - mit der Frage ob er ein neues Medikament bekommen hat- teils schwer zu biegende Beine. Sein Kauen und Schlucken hat sich merklich verbessert, er isst Krabben, harte Kekse, Schnittkäse, schluckt sogar kleine Kapseln (was er seit Jahren nicht mehr getan hat!) Auch ist er viel aufmerksamer geworden.

(...) Da ich von der Myofeedback-Methode überzeugt bin, versuche ich auch andere Betroffene von der die IMF-Strategie zu erzählen und könnte noch mehr Informationsmaterial gebrauchen.

Vielen, vielen Dank und herzliche Grüße aus [Ortsangabe entfernt],
Ihre
[Name entfernt]"

"Die Effizienz der Behandlung ist nicht nur für das postakute Stadium, sondern auch für das chronische Stadium belegt"

Der Gutachter Dr. med. K.-H. Neher kommt in seinem Gutachten zu folgendem Fazit:

„Die Effizienz der Behandlung ist nicht nur für das postakute Stadium, sondern auch für das chronische Stadium belegt.“

Sozialgericht Reutlingen, Az.: S 11 KR 2477/09 vom 31.01.2011

Er beruft sich hierbei u.a. auf einen „von Struppler et. al. verfassten Artikel über ‚Derzeitige Behandlungsverfahren zur Rehabilitation zentraler Lähmungen‘“, den er wie folgt zusammenfasst:

„Darin wird die EMG-getriggerte Elektrostimulation unter allen bisher messtechnisch evaluierten Verfahren für die Rehabilitation von Handbewegungen als am erfolgversprechendsten bewertet."

Sozialgericht Reutlingen, Az.: S 11 KR 2477/09 vom 31.01.2011

Ein Therapiegerät für Anke

Artikel in der Zeitung "Woche"

Die Zeitung "Woche" veröffentlichte im Oktober 2010 einen Artikel über eine IMF-Anwenderin.

"Auch wenn das Prinzip nicht überall verstanden wird, so kann ich sagen, dass es bei kompletten Querschnittlähmungen wirkt."

Der gerichtlich bestellte Gutachter, Herr Dr. med. Flieger, Leiter eines Querschnittzentrums in Duisburg, wurde zu den theoretischen Grundlagen der Umsetzung und Wirksamkeit zur IMF-Strategie vor dem Sozialgericht befragt. Geklagt hat ein Anwender der IMF-Strategie gegen seine Krankenkasse auf Kostenerstattung.

"Bei Herrn S. wurde eine komplette Querschnittlähmung (C5) diagnostiziert. (...) In diesem Falle ist eine funktionelle Verbesserung von Muskeln der oberen Extremitäten, die vorher nicht durch konventionelle Therapie erreichbar war, eingetreten. Das klassische Myofeedback ist weltweiter Standard, aber bei sensorischen Störungen so nicht einsetzbar. Hier kommt die imaginative Komponente zum Tragen, wofür die theoretischen Grundlagen auch länger bekannt sind. IMF ist bislang jedoch das einzige System, das diese Erkenntnisse in eine praktische Anwendung umsetzt. (...) Ich kann generell sagen, dass dem streitigen Hilfsmittel eine neue Behandlungsmethode zugrunde liegt. Auch wenn das Prinzip nicht überall verstanden wird, so kann ich sagen, dass es bei kompletten Querschnittlähmungen wirkt."

Sozialgericht Düsseldorf, Az.: S 34 KR 267/08 vom 21.05.2010

"Das Verfahren hat in den letzten Jahren eine zunehmende Bedeutung in der motorischen Rehabilitation erfahren"

Die vom Sozialgericht Leipzig bestellte Gutachterin Dr. med. A. Prietzel äußerte sich in ihrem neurologischen Gutachten u. a.:

„Wirksamkeitsnachweise liegen durch zahlreiche aussagekräftige Studien an Schlaganfallpatienten vor. Das Verfahren hat in den letzten Jahren eine zunehmende Bedeutung in der motorischen Rehabilitation erfahren."

"Die im theoretischen Ansatz vermutete Überlegenheit zur konventionellen passiven Elektrostimulation (ohne EMG-Steuerung) konnte auch durch zahlreiche Studien bei spastischen Lähmungen bei Schlaganfallpatienten belegt werden."

"Bei dieser mentalen Stimulation von Bewegungen finden Aktivierungen von Nervenzellen im Gehirn statt, die denen einer tatsächlichen Bewegung analog sind und die letztlich auch zu einer mit EMG messbaren Muskelaktivierung führen."

Sozialgericht Leipzig, Az.: S 8 KR 214/07 vom 09.02.2010

Mehr als „nur“ Funktionsverbesserung – erhöhte Lebensqualität nach Schädel-Hirn-Trauma durch IMF-Strategie

Zeitschrift NOT

Die Zeitschrift NOT veröffentlichte in ihrer Ausgabe 06/2009 (November/Dezember) einen Artikel über die Behandlungserfolge bei dem zehnjährigen Tim, dessen rechte Körperseite nach einem Schädel-Hirn-Trauma gelähmt war. NOT ist ein Fachmagazin für Schädel-Hirnverletzte und Schlaganfall-Patienten sowie deren Angehörige, Pflegekräfte,Therapeuten, Ärzte, Akutkliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Therapie- und Pflegeheime sowie Nachsorgeeinrichtungen.

"Andere Heil- und Hilfsmittel können die ... beschriebenen Verbesserungen nicht erreichen"

Das Sozialgericht Stralsund beauftragte Herrn Prof. Dr. med. h.c. C. Kessler, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Uni-Klinikums Greifswald, ein neurologisches Fachgutachten zu erstellen.

Beweisfrage des Gerichts:
Können durch den Einsatz eines Myofeedbackgerätes Verbesserungen des Zustandes des Klägers erreicht werden? Falls ja, welche?

Antwort des Gutachters:

"Durch den Einsatz eines Myofeedbackgerätes kann eine Verbesserung des Zustandes des Klägers erreicht werden, indem der Anteil der Willkürinnervation zunimmt. (...) Nach drei Monaten, spätestens nach sechs Monaten, ließe sich der Erfolg solch einer Myofeedbackbehandlung mit Elektrostimulation objektiv feststellen. Ich befürworte darum eine versuchsweise Erprobung des Myofeedbackgerätes."

Sozialgericht Stralsund, Az.: S 3 KR 47/07 vom 07.10.2008

Beweisfrage des Gerichts:
Können die beschrieben Verbesserungen auch durch den Einsatz anderer Heil- und Hilfsmittel erreicht werden? Falls ja, durch welche und in welchem Umfang?

Antwort des Gutachters:

"Andere Heil- und Hilfsmittel können die ... beschriebenen Verbesserungen nicht erreichen."

Sozialgericht Stralsund, Az.: S 3 KR 47/07 vom 07.10.2008

Die IMF-Therapie bei frühkindlichem Hirnschaden

Zeitschrift NOT

In diesem Artikel wird die Funktionsweise der IMF-Strategie erläutert und auf die Behandlungserfolge bei einer Patientin mit frühkindlichem Hirnschaden eingegangen. Der Artikel ist in der Ausgabe 03/2007 (Mai/Juni) der Fachzeitschrift NOT erschienen. NOT ist ein Fachmagazin für Schädel-Hirnverletzte und Schlaganfall-Patienten sowie deren Angehörige, Pflegekräfte,Therapeuten, Ärzte, Akutkliniken, Rehabilitationseinrichtungen, Therapie- und Pflegeheime sowie Nachsorgeeinrichtungen.

Wäre die IMF-Therapie für Heredo-Ataxler interessant?

Herax Fundus

In der Ausgabe 03/2006 der Fachzeitschrift Herax Fundus antwortet Dr. med. Dirk Heinicke auf die Frage: "Wäre die IMF-Therapie für Heredo-Ataxler interessant?". Die Fachzeitschrift "Herax Fundus" wird herausgegeben von der Deutschen Heredo-Ataxie-Gesellschaft (DHAG).

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